Entspiegelung

Gut sehen und gut aussehen!

Gut sehen und gut aussehen, heißt es beim Thema Brillenglas-Entspiegelung. Denn an nicht entspiegelten Brillengläsern entstehen für Ihren Träger und auch den Gesprächspartner störende Lichtreflexe bzw. Spiegelungen: erstens auf der Brillenglasrückseite, die den Brillenträger irritieren und zweitens auf der Brillenglasvorderseite, die für den Betrachter unangenehm sind. Beides ist gleichermaßen störend. Besonders beeinträchtigt wird die Sicht durch nicht entspiegelte Brillengläser beim Autofahren in der Nacht, auf regenasser Fahrbahn und bei Gegenlicht. Der Autofahrer fühlt sich schneller geblendet und lichtschwache Objekte, wie zum Beispiel Fahrradfahrer, können unter Umständen erst später erkannt werden.

 

Deswegen empfehlen wir, auch bei einer geringen Sehschwäche in eine gute Entspiegelung zu investieren. Die Effektivität der Entspiegelung ist gestaffelt nach Reflexionsgraden: Prinzipiell gibt es die Entspiegelungsstufen "einfach", "mittel" und "super“. Der sogenannte „Restreflex“ beurteilt die Qualität der Entspiegelung. Wir können die verwendete Qualität der Entspiegelung auch bei älteren Brillengläsern leicht erkennen, denn die Entspiegelung weist eine charakteristische Farbe und unterschiedlich starke Restreflexe auf. Gerade Brillenträger, die viel mit Leuten vis-à-vis sprechen und/oder viel mit dem Auto unterwegs sind, sollten die bestmögliche Entspiegelung wählen.

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© brillenschau P.Schöbel